wie Jacko zu uns kam...

ein Entlebucher-Freund rief mich im September 2008 an und fragte mich nach Erziehungshilfe seines Entlebuchers, am darauf folgenden Sonntag sind wir mal vorbei gefahren und haben uns den Racker mal angeschaut. Es stand schnell fest, das der Hund der Boss zuhause wahr und das es die Leute einfach zu gut mit Ihm gemeint haben. Trotz seiner langjährigen Entlebuchererfahrung (19 Jahre) war er "Winny" nicht gewachsen. Da sieht man auch das kein Hund dem anderen gleicht und jeder anders ist auch in der selben Rasse. Am Abend rief Er mich an und sagte, das wir Ihn haben können und am Mittwoch sollten wir Ihn abholen.
Am Montag früh klingelte wieder das Telefon und wir bekamen die Nachricht, das Sie es nicht schaffen würden Ihn abzugeben, allerdings waren wir nicht überrascht als am Donnerstag wieder das Telefon klingelte und wir Ihn holen sollten, am gleichen Tag haben wir Ihn geholt und er hat den Namen "Jacko" bekommen, da wir der Meinung waren neuer Anfang = neuer Name.
Jacko lebte sich bei uns gut ein und wurde zwar ein stürmischer aber sehr lieber Hund und der Liebling unserer Tochter.
Dann im Januar die Katastrophe der Exbesitzer rief mich an er sei krank und kein Arzt könne Ihm helfen sie meinten es ist weil er den Hund hergegeben hat, das würde Er nicht verkraften. Nach langen hin und her, ist Jacko wieder zu Winny geworden und bei uns ist es wieder ruhiger geworden...
nach 13 Tagen ist seine Frau ins Krankenhaus gekommen und er hat es noch 3Tage geschafft sich um Winny zu kümmern. Natürlich haben wir uns zur Betreuung angeboten, man leidet ja mit...
So holten wir Ihn am Sonntag den 1.2.09 ab zur Betreuung, als ich mich nach dem Gesundheitszustand er Frau erkundigte, war sie wieder von Krankenhaus entlassen worden und meinte nur, ob ich Ihnen auch nicht böse sei und wir sollen Ihn nur bei uns lassen, ich wünschte Ihr noch alles Gute und war etwas irritiert... 10 Minuten später kam ein Anruf Ihres Mannes, wo er mir nun entgültig klar machte, das es wieder Unser Jacko ist, und das könnt Ihr mir glauben, das bleibt Er nun auch!!!
Mein geliebter Jacko, fühlte sich am Montag nicht besonders gut, es war ein heißer Tag. Am Di. früh war ich die Erste beim Tierarzt, der ein Blutbild machte und die Ergebnisse hätten wir am Mi bekommen sollen. An diesem Tag ging es ihm immer schlechter und 6 Std später war ich wieder in der Praxis. Wo "wir" die Blutprobe gleich das Labor ließen.
Ergebnis: Leberwerte usw. alles gut, nur fehlten etw 40% der Rotenblutkörperchen. Das bedeutete, das Er "blutet" nur so?
Das Röntgen des Bauchraumes war ohne Befund, eine kleie Ecke der Lunge war mit auf dem Bild und war auffällig. Das zweite Bild des Brustkorbs, war schockierend. Sein Herz war so groß des es bis an den Rand des Brustkorbs ragte und die Lunge war nicht schwarz, sondern sah wie eine Marmorplatte aus.
Schweren Herzes nahm ich Ihn wieder mit nach hause und wir verbrachten die letzen Sunden zusammen.
Nach einer schlaflosen Nacht, habe ich am Mi. den TA zu uns kommen lassen.
Jacko lebt in seinen Kinder, Enkelkindern und villeicht schon Urenkel weiter.
Für alle Besitzer seiner Nachkommen:
Das ganze wurde von einem Tumor am Herz ausgelößt, der eine Aterie zerissen hat und somit ins Herz blutete, daher baute Er in so kurzer Zeit sehr schnell ab.
Alle andernen Werte und Untersuchungen waren tadellos.
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